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Von Schlaflosigkeit und anderem Unfug…

2008
11.26

Prinzipiell ist es wirklich schön wenn man sagen kann, dass man jeden Tag bis 14:00 schlafen kann.

Leider relativiert sich das ganze etwas, wenn man unter Betracht zieht, dass ich früh erst um halb 7 von der Arbeit heim komm. Bis zu diesem Punkt ist alles noch ganz erträglich…

Nach dem Aufstehen geh ich duschen, esse einen Bissen und Lerne eine Stunde. Gegen 17:00 gehts dann richtung BOS. Wenn die vorbei ist geht’s direkt auf Arbeit.

Na, was aufgefallen? Richtig! Ich hab Montag bis Donnerstag in einer normalen Woche ca 30 Minuten Freizeit am Tag. Dauerhaft kann sowas nur zu Ausfällen führen. Nach so einem Nachtschicht-Tag merke ich die Erschöpfung auch sehr deutlich. Kleinere motorische Schwächen und Kopfweh beim Auto fahren (von der starken dauernden Konzentration) kommen da doch häufiger mal vor.

Zum Glück hab ich aber fast keine normalen Wochen. Nächste hab ich erstmal bis Donnerstag frei. Schicht arbeiten kann wirklich happig sein, hat aber dennoch teilweise seine Vorteile.

Dass dieser Tagesrhytmus nach einiger Zeit wirklich schlaucht werde ich wohl niemandem erzählen müssen. Allerdings habe ich mich auch schon lange nicht mehr so gefordert gefühlt. Ob das nun gut oder schlecht ist, kann man warscheinlich nicht pauschal sagen. Aber momentan hab ich wirklich Spaß daran und vor allem: Ich bin mal wieder öfter unter Leuten.

Lange wird es wohl nicht mehr dauern, bis die ersten Sonnenstrahlen auf den Restschnee treffen und andere News hab ich heute ausnahmsweise auch nicht. In diesem Sinne wünsch ich noch ne schöne Woche und bedank mich fürs Interesse.

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